Hemeln

aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank

34346 Hemeln (Südniedersachsen, Ortsteil der Stadt Hann. Münden. Das Dorf liegt 12 km Weser-abwärts des Zentrums von Hann. Münden). „Das Südportal des romanischen Turms der Sankt-Marien-Kirche .... zeigt 9 Wetzrillen von 30 -35 cm Länge und alte Schabekanten. Die stärksten Wetzrillen sind 2-3 cm tief und zeigen bräunliche Steinpatina.“ (Q: J.Jünemann) (zu Hemeln auch bei K. Brethauser)
"Wetzrillen und Näpfchen an der St. Marienkirche." (Q: Jünemann, 1977, bei K.-F. Haas)
"Kürzlich stellte Verfasser an den Leibungen der Südpforte des Kirchturms von Hemeln an der Weser rechts, etwa 1m über dem Boden, mehrere tiefe Schleifrillen und links, etwa in Schulterhöhe, zwei ausgearbeitete Näpfchen von etwa Markstückgröße und einige Ansätze für weitere Näpfchen fest. Hemeln wird als "Hemlion" am 15. Mai 834 von Ludwig dem Frommen in Aachen an das Kloster Neu-Corbeia (Corvey) übertragen. Dessen Abt baut im 12. Jahrhundert ein der Maria geweihtes Gotteshaus mit wuchtigem (Wehr-) Turm."
(Q: http://www.suehnekreuz.de/geschichte24.html)

'Persönliche Werkzeuge