Fundorte

aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank

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AF = Arne Franke M.A.<br> AF = Arne Franke M.A.<br>
WF = Dr. Wolfgang Fritzsche<br> WF = Dr. Wolfgang Fritzsche<br>
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JG = Joachim Günther<br> JG = Joachim Günther<br>
HH = Hartwig Hillegeist<br> HH = Hartwig Hillegeist<br>

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Auflistung der Funde zum Thema "mittelalterliche und neuzeitliche Rillen und Näpfchen"

Fundorte: A-G / H-N / O-S / T-Z

Zu Ortsnamen mit einem Sternchen * findet sich Bildmaterial; die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden und lassen dann Details besser erkennen.


Schabespuren in Form von Wetzrillen (besser Schabe- oder Schleifrillen, „S“), Ritzen („R“) und Näpfchen („N“), auch als Schabemarken, Wetzzeichen, Rundmarken, Reibschälchen usw. bezeichnet, am Außenbau mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kirchen, an Außenmauern von Profanbauten und an diversen Steinarbeiten (Denkmälern, Wehrmauern, Brücken). Selten im Inneren von Gebäuden (s. Soest).
Die bisher festgestellten Fundorte befinden sich größtenteils in der BRD. Daneben in den folgenden europäischen Ländern: (Bezeichnung alphabetisch nach KFZ-Kennzeichen): A, CH, B, CZ, DK, E, HR, HU, I, L, N, NL, PL, RO, S und SK, darüberhinaus auch in Ägypten (ET), Tunesien (TN), Israel (IL), der Türkei (TR) und Usbekistan (UZ).
Sinn der Auflistung ist, den Bestand an Rillen und Näpfchen festzuhalten, bevor er duch irgendwelche Abbruch- oder Umbaumaßnahmen oder durch Vandalisierung vermindert wird.
Bemerkung von Herrn Peter Schels: Leider sind einige Internet-Adressen, unter welchen ich Hinweise auf Schabespuren gefunden hatte, zwischenzeitlich aufgelassen worden. Ich habe sie als Quellenbeleg trotzdem im Text belassen.

In der auf diese Aufstellung folgenden Liste der Fundorte finden sich Orte aufgeführt, an denen ich (= Peter Schels) oder andere Autoren keine Schabespuren finden konnten.

Befunde und Fotos, die nicht auf den Verfasser zurückgehen, sind durch Quellenangabe gekennzeichnet.

Zu den Namens-Abkürzungen:
GB = Gerd Beutner
J-MB = Jean-Marie Blaising
EB = Elmar Brohl
WB = Wolfgang Bünnig
AdB = Ariane de Bortoli
HC = Hans Cappel
CG = Dr. Friderike Christahl-Günther
ChG = Chris Goethuys
CD = Carsten Denneburg
LD = Laurin Dierken
BD = Brigitte Dittmar
KD, ID = Klaus oder Ingrid Drechsler
JE = Dipl. Ing. Jürgen Eberle
JohE= Johan Eggeraat
AF = Arne Franke M.A.
WF = Dr. Wolfgang Fritzsche
JGu = Jörg Gundelach
JG = Joachim Günther
HH = Hartwig Hillegeist
MJ = Markus Jäckel
GJ = Gerhard Jahn
CJ = Christian Jauw
EJ = Eike Johanning
HK = Henry Kilian
MK = Michael Koch
TK = Thomas Köberle
DK = Dietmar Kraatz
SK = Silvia Kraatz
CL = Christian Lauw
UM = Uli Mey
TM = Thomas Mersch
AAM= A. A. Mroczek
JM = Jörg Müller
KP = Katarina Papajanni
RP = Robert Preis
UP = Ute Pietrzak
MR = Marc Robben
NR = Niels Reich
RR = Dr. Renate Reuther
GSch= Gernot Schauß
HS = Dr. Herbert Schels
PS = Dr. Peter Schels (Autor; 2015 gestorben)
HsS= Hannes Schels
RS = Rainer Scherb (Autor ab 2016)
SSch = Siegmar Schmidt
KS = Klaus Schöneberger (2013 gestorben)
FS = Dr. Frank Schultze
HjS= Hansjörg Schürer
SPL= Société préhistorique luxembourgeoise/Luxemburger Gesellschaft für Vorgeschichte
GSt= Georg Steffel
GS = Gerwin Stein
RT = R. T. (will anonym bleiben)
WU = Werner Urban
AW = Arthur Wiesmet
JuEW = Jan und Els Weertz (Autoren ab 2016) (www.debelemniet.nl)
RW = Rudolf Wild
AZi= Dr. Alexandra Zingler
AZ = Dr. Albrecht Zott.

Verweise auf Autoren und Veröffentlichungen beziehen sich auf den Abschnitt Literatur.

Zu den Kürzeln:
a.d.L. = an der Laibung (sc. eines senkrecht in die Wand eingeschnittenen Portals oder Fensters), i.d.L. = in der Laibung;
a.G. = am Gewände (sc. eines schräg in die Wand eingeschnittenen Portals oder Fensters), i.G. = im Gewände
bez. = bezeichnet
dat. = datiert
im UZS = im Uhrzeigersinn (rechtsdrehend)
sc. = sci-licet (das heißt)
Strbpf. = Strebepfeiler
zg., zugeschm. = zugeschmiert (mit Zement o.ä. wandbündig ausgestrichen)

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