Klosterlangheim

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96215 Klosterlangheim b. Lichtenfels (BY, Ofr., Reste eines 1132 von Bischof Otto von Bamberg gegründeten und von Mönchen aus Ebrach besiedelten Zisterzienser-Klosters, 1802 durch Brand weitgehend zerstört, 1803 aufgehoben.
Katharinenkapelle, romanischer Bau aus der ersten Hälfte des 13. Jh., verwahrlost und profansiert. Viele kleine N.
Abteistr. 15, r.k. Filialkirche St.Maria, Petrus und Bernhard. Ehemalige Friedhofskirche und Grablege (Sepultur), nachgot. rundgeschlossener Saalbau (um 1626) mit Dachreiter über einem St.Michael zugewidmeten Vorgängerbau des 13.Jh. Mehrere ca. 40cm lange R vom Typ a („Schwertrillen“) links u. rechts v. nördl. Chorfenster und links in dessen Gewände (Fotos Klosterlangheim1, Klosterlangheim2; 08.99).
Abt-Mösinger-Str. 1, südwestl. Eckpavillon des ehem. Konventshauses von 1739/42, reich geschmückte Prachtfassade. 13 S links vom westl. Portal, 3 S rechts davon (Fotos KlosterlangheimAbtshaus1 und KlosterlangheimAbtshaus2; v. 10.07.2005).
Abteistr. 8, in der Mitte der sich an den ehem. Torbau anschließenden Front des Ökonomiehofs 3 flache S.
Abteistr. 20, Südfront des Ökonomiehofs, äußerer Torbogen der westl. Tordurchfahrt, 1 S re. i.d.L. (von außen gesehen).

Klosterlangheim 2
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Klosterlangheim 2
Klosterlangheim Konventshaus 1
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Klosterlangheim Konventshaus 1
Klosterlangheim Konventshaus 2
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Klosterlangheim Konventshaus 2
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