Marburg/Lahn

aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank

35035 Marburg/Lahn (He). Elisabethkirche (1235 - 1340), S am ganzen Bau, „gehäuft an der Wandfläche der Westfassade“. „Die größten Vorkommen sind jedoch in der Kirche festzustellen, und zwar an den beiden östlichen Kredenztischen im nördlichen und südlichen Seitenschiff“. „in der Marburger Elisabethkirche [verbunden] mit dem Signet HP GAECKLER 1731“. (Q: U. Liessem)
"In Marburg finden sie (sc. die Wetzkerben; d. Verf.) sich außerdem am Kilian [der St. Kilianskirche? d. Verf.], an der Pfarrkirche, am St. Jakobs-Hospital, einer Pilgerherberge in (dem Altstadtteil) Weidenhausen, und auch am Schloss.“ (Q: Helmut Siefert)

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