Neudrossenfeld

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-Herr Dr. F. Schultze entdeckte im Schlossgarten Neudrossenfeld zwei einzeln aufgestellte Sandsteinen mit Wetzrillen (Sommer 2013, Bilder Neudrossenfeld FS 1, 2). Die Lage der Spolien dürfte ursprünglich um 90° gdreht gewesen sein, sodass die Rillen snkrecht standen. Der Schlossgarten soll laut archäologischer Untersuchungen schon in der Renaissance angelegt worden sein. Im 18. Jh. wurde er in barocker Manier umgestaltet.+Herr Dr. F. Schultze entdeckte im Schlossgarten Neudrossenfeld zwei einzeln aufgestellte Sandsteine mit Wetzrillen (Sommer 2013, Bilder Neudrossenfeld FS 1, 2). Die Lage der Spolien dürfte ursprünglich um 90° gedreht gewesen sein, sodass die Rillen senkrecht standen. Der Schlossgarten soll laut archäologischer Untersuchungen schon in der Renaissance angelegt worden sein. Im 18. Jh. wurde er in barocker Manier umgestaltet.
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Version vom 10:03, 13. Sep 2013

95512 Neudrossenfeld (BY, Ofr., zwischen Bayreuth und Kulmbach). Schlossplatz 100, Heilige Dreifaltigkeit, ev., spätbarocke Sandstein-Saalkirche (1753-61, Kanzelaltar) mit Ostturm, über einem Vorgängerbau von 1485. S an der nördl. Lisene der Ostseite und rechts neben der südl. Lisene der gleichen Seite.
Mehrere S in der Sandsteinfassung des westl. und des östl. Kirchhof-Portals (Foto Neudrossenfeld 1), sowie links innen an der Mauer neben dem östl. Kirchhofportal.
Kulmbacher Str.11, Ev. Pfarrhaus, gegliederter Sandsteinquaderbau über hohem Kellergeschoss, mit hoher Freitreppe. An deren unterem, zur Kirche weisenden Pfeiler allseits S (insges. ca. 40, Foto Neudrossenfeld 2). Beidseits a.d. Laibung des rundbogigen Tores unter der Freitreppe mehrere S. Am sw. Hauseck, zur Straße hin, 11 S. (Foto Neudrossenfeld 3; 10. 2006)
Bergmühlgasse, an der Straßenfront des hangwärts vor der Mühle gelegenen Wirtschaftsbaus 2 S (Spolie?).
Bergmühlgasse, nach der Mühle, am Stützpfeiler der unteren Stützmauer der Schlossterassen 2 S, 1 Näpfchen.

Neudrossenfeld 1
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Neudrossenfeld 1
Neudrossenfeld 2
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Neudrossenfeld 2
Neudrossenfeld 3
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Neudrossenfeld 3

Herr Dr. F. Schultze entdeckte im Schlossgarten Neudrossenfeld zwei einzeln aufgestellte Sandsteine mit Wetzrillen (Sommer 2013, Bilder Neudrossenfeld FS 1, 2). Die Lage der Spolien dürfte ursprünglich um 90° gedreht gewesen sein, sodass die Rillen senkrecht standen. Der Schlossgarten soll laut archäologischer Untersuchungen schon in der Renaissance angelegt worden sein. Im 18. Jh. wurde er in barocker Manier umgestaltet.


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