Neudrossenfeld

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bild:NdrfBrw3.jpg|WR-Neudrf. Bräuwerck 3 bild:NdrfBrw3.jpg|WR-Neudrf. Bräuwerck 3
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Version vom 14:49, 24. Feb 2014

95512 Neudrossenfeld (BY, Ofr., zwischen Bayreuth und Kulmbach). Schlossplatz 100, Heilige Dreifaltigkeit, ev., spätbarocke Sandstein-Saalkirche (1753-61, Kanzelaltar) mit Ostturm, über einem Vorgängerbau von 1485. S an der nördl. Lisene der Ostseite und rechts neben der südl. Lisene der gleichen Seite.
Mehrere S in der Sandsteinfassung des westl. und des östl. Kirchhof-Portals (Foto Neudrossenfeld 1), sowie links innen an der Mauer neben dem östl. Kirchhofportal.
Kulmbacher Str.11, Ev. Pfarrhaus, gegliederter Sandsteinquaderbau über hohem Kellergeschoss, mit hoher Freitreppe. An deren unterem, zur Kirche weisenden Pfeiler allseits S (insges. ca. 40, Foto Neudrossenfeld 2). Beidseits a.d. Laibung des rundbogigen Tores unter der Freitreppe mehrere S. Am sw. Hauseck, zur Straße hin, 11 S. (Foto Neudrossenfeld 3; 10. 2006)
Bergmühlgasse, an der Straßenfront des hangwärts vor der Mühle gelegenen Wirtschaftsbaus 2 S (Spolie?).
Bergmühlgasse, nach der Mühle, am Stützpfeiler der unteren Stützmauer der Schlossterassen 2 S, 1 Näpfchen.

Neudrossenfeld 1
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Neudrossenfeld 1
Neudrossenfeld 2
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Neudrossenfeld 2
Neudrossenfeld 3
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Neudrossenfeld 3







Herr Dr. F. Schultze entdeckte im Schlossgarten Neudrossenfeld zwei einzeln aufgestellte Sandsteine mit Wetzrillen (Sommer 2013, Bilder Neudrossenfeld FS 1, 2). Die Lage der Spolien dürfte ursprünglich um 90° gedreht gewesen sein, sodass die Rillen senkrecht standen. Der Schlossgarten soll laut archäologischer Untersuchungen schon in der Renaissance angelegt worden sein. Im 18. Jh. wurde er in barocker Manier umgestaltet.



Neudrossenfeld, Gastwirtschaft "Bräuwerk", Adam Seiler Str. 1, östl. am Schloss anschließend. Ehemals Ökonomiehof. Das hangabwärts anschließende Gelände des Gasthofs hat westl und östl. des Hauptgebäudes je eine von Sandstein-Pfeilern flankierte Zufahrt. Am westl. Pfeiler der östl. Zufahrt einige schwächere R nach W. hin (Bilder NdrfBrw 1 und 1a). An der Basis der beiden westl. Pfeiler etliche gut ausgeprägte R zum Torraum hin (Bilder NdrfBrw 2 umd 3 bzw 4). An der unteren Quaderreihe des rechten (westl) Pfeilers etliche zugeschmierte R zur Hofseite hin.


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