Quedlinburg

aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank

(Unterschied zwischen Versionen)
Version vom 07:41, 30. Apr 2013
PSchels (Diskussion | Beiträge)

← Previous diff
Version vom 07:43, 30. Apr 2013
PSchels (Diskussion | Beiträge)

Next diff →
Zeile 21: Zeile 21:
„Wetzrillen am Schlossfelsen und am Tor zum Schloss, Rillen und Näpfchen an der Schlossmauer“. (Q: W. Eitelmann, S. 319, Abb. 2073 – 2081) „Wetzrillen am Schlossfelsen und am Tor zum Schloss, Rillen und Näpfchen an der Schlossmauer“. (Q: W. Eitelmann, S. 319, Abb. 2073 – 2081)
-[[Bild:Quedlinburg2.jpg|left|thumb|150px|Qedlinburg 2]]+[[Bild:Quedlinburg2.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 2]]
-[[Bild:Quedlinburg4.jpg|left|thumb|150px|Qedlinburg 4]]+[[Bild:Quedlinburg4.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4]]
[[Bild:Quedlinburg4a.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4a]] [[Bild:Quedlinburg4a.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4a]]
[[Bild:Quedlinburg4b.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4b]] [[Bild:Quedlinburg4b.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4b]]
[[Bild:Quedlinburg4c.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4c]] [[Bild:Quedlinburg4c.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 4c]]
-[[Bild:Quedlinburg6.jpg|left|thumb|150px|Qedlinburg 6]]+[[Bild:Quedlinburg6.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 6]]
-[[Bild:Quedlinburg7.jpg|left|thumb|150px|Qedlinburg 7]]+[[Bild:Quedlinburg7.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 7]]
-[[Bild:Quedlinburg10.jpg|left|thumb|150px|Qedlinburg 10]]+[[Bild:Quedlinburg10.jpg|left|thumb|150px|Quedlinburg 10]]

Version vom 07:43, 30. Apr 2013

06484 Quedlinburg (S-A). Der Wappenschild des Rolands ist von Schürfmalen „arg mitgenommen.“ (Q: J. Jünemann [2])
„Schabungsfunde an der Stiftskirche St. Servatius, an St. Nikolai in der Neustadt, an der St.-Blasius-Kirche und an der Stadtkirche St. Severin (wohl St. Benedicti! d. Verf.). 12.12.2002.“ (Q: W. Urban, Schreiben v. 24.05.2003)
Hierzu auch bei W. Eitelmann, S. 282, Abb. 1322 – 1337.
Eigene Befunde (26.04.2004):
Rathaus (Renaissance-Fassade, 1615-19): Auf der Sockelschräge des Türmchens am Südwesteck und im Mauerwerk darüber viele kurze S. Am Wappenschild des benachbarten steinernen Rolands (15. Jh.) keine Schürfmale; die Oberfläche des Schilds ist völlig glatt, so als ob das eigentliche Wappenzeichen entfernt worden wäre (vgl. Jünemann).
St. Blasii (Turmunterbau um 1000, got. Ostgiebel, Haus achteckig, Sandstein, Barock [18. Jh.]). Gut ausgeprägte N und S re. u. lks. in der Mauer neben dem Südportal (Bild Quedlinburg 2)
Marktkirche St. Benedicti (Sandstein, got.) N und S an Mauern und Strbpf. der Süd-und West-Seite (Bild Quedlinburg3).
St. Ägidii (spätgot. Halle). Viele N und S an der gesamten Länge der S-Seite und am Chor, etwas weniger zahlreich an der N- und Westseite (Bild Quedlinburg 4). - Herr R. Scherb übersandte Bilder von Frau Monika Held von der Ägidienkirche (aufgen. 04.2013): Quedlinburg 4a, 4b, 4c.
Schreckensturm (in der nordwestl. Stadtbefestigung, 14. Jh.) Stadtseitig an Turm und Mauerwerk re . (nördl.) daneben viele N und S bis in 2,5 m Höhe (Bild Quedlinburg 6).
Wohnhaus Neuendorf 20, einstöckiger Fachwerkbau über Sandsteinfundament. Links am Fundament 2 gut ausgeprägte S (30/90°/30).
St. Nikolai (in der Neustadt, got. Halle, 15. Jh. über basilikalem Vorgängerbau, Sandstein). Sehr viele S, N, und R an der gesamten Südseite (Bild Quedlinburg7). Kaum Schürfmale am Chor, wieder mehrere an N- und W-Seite.
Haus Blasii-Str. 11 (entstanden um 1720, heute Deutsches Fachwerkzentrum). Im Sockelstreifen (Kalkstein?) der Straßenfront, re. vom Torgang, 12 gut ausgeprägte, aber materialbedingt schartige S (10-25/90°/60). Dies wäre mein einziger Fund von S auf Kalkstein; es handelt sich möglicherweise um einen Streich der Praktikanten des Fachwerkzentrums. (Telefon. Nachfrage blieb ergebnislos.)
Haus Schlosskrug (im Hof des Stifts St. Servatius, ehem. Jägerhaus, Fachwerk über - straßenseitig - hohem Sandsteinsockel, 16./17. Jh.) Zur Straße hin eine Serie von S.
Stiftskirche St. Servatii (Gründungsbau geweiht 1021, heutiger Bau im wesentl. aus dem 11. und späteren Jh. Flachgedeckte kreuzförmige Basilika). Am Chor nach NO hin in 1,9 m Höhe 4 S (teils schräg) und 2 N. Von den Außenwänden waren zu derZeit nur die N-Seite des Schiffs und die N- bis O-Seiten des Chors einsehbar.
An dem offen liegenden Sandsteinfels rechts entlang des von SW her ansteigendenden Schlossbergwegs sehr viele S unterschiedlicher Größe und Neigung (Bild Quedlinburg10). Im Fels re. vor dem unteren Tor der Schlossanlage viele S. S an vielen Steinquadern der relativ jungen Sandsteinmauer zwischen den vorgenannten Fundstellen.
„Viele Wetzrillen an der Ruine des Judentempels“. (Q: W. Eitelmann, S. 306, Abb. 1854 - 1857)
„Wetzrillen am Mausoleum bei der Marktkirche“. (Q: W. Eitelmann, S. 306, Abb.1858 – 1860)
„Wetzrillen an der Stadtmauer“. (Q: W. Eitelmann, S. 310, Abb. 1923 – 1925)
„Wetzrillen am Schlossfelsen und am Tor zum Schloss, Rillen und Näpfchen an der Schlossmauer“. (Q: W. Eitelmann, S. 319, Abb. 2073 – 2081)

Quedlinburg 2
vergrößern
Quedlinburg 2
Quedlinburg 4
vergrößern
Quedlinburg 4
Quedlinburg 4a
vergrößern
Quedlinburg 4a
Quedlinburg 4b
vergrößern
Quedlinburg 4b
Quedlinburg 4c
vergrößern
Quedlinburg 4c
Quedlinburg 6
vergrößern
Quedlinburg 6
Quedlinburg 7
vergrößern
Quedlinburg 7
Quedlinburg 10
vergrößern
Quedlinburg 10
'Persönliche Werkzeuge