Eijsden
aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank
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| - | NL – '''Eijsden''' (Grenzdorf an der Maas im Südwesten der Provinz Limburg, südlich von Maastricht). „Sint Christinakerk – Die katholische Kirche liegt am Platz Vroenhof. An diesem Platz gab es schon im 12. Jh. einen Gebäudekomplex mit u.a. einem Gerichtshaus. Hier befand sich jahrhundertelang das administrative und kirchliche Zentrum dieses Teils des Maastals. – Der Turm (~ 14. Jh.) ist aus Kalkstein (örtlich „Mergel“ genannt). Rillen und Näpfchen (auch rezent) in der Außenmauer, manchmal unregelmäßig (Fotos 1 – 4). Foto 4 zeigt rezente Rillen und vielleicht den Anfang eines Näpfchens.“ (Q: Jan und Els Weertz, 2015) <br> | + | NL – '''Eijsden''' (Grenzdorf an der Maas im Südwesten der Provinz Limburg, südlich von Maastricht). „'''Sint Christinakerk''' – Die katholische Kirche liegt am Platz Vroenhof. An diesem Platz gab es schon im 12. Jh. einen Gebäudekomplex mit u.a. einem Gerichtshaus. Hier befand sich jahrhundertelang das administrative und kirchliche Zentrum dieses Teils des Maastals. – Der Turm (~ 14. Jh.) ist aus Kalkstein (örtlich „Mergel“ genannt). Rillen und Näpfchen (auch rezent) in der Außenmauer, manchmal unregelmäßig (Fotos 1 – 4). Foto 4 zeigt rezente Rillen und vielleicht den Anfang eines Näpfchens.“ (Q: Jan und Els Weertz, 2015) <br> |
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| Bild:EijsdenJuEW3.jpg|Eijsden JuEW 3 | Bild:EijsdenJuEW3.jpg|Eijsden JuEW 3 | ||
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| + | Am Ende des '''Parkplatzes des Hotel Café Le Bonheur''' in der Wilhelminastraat 73 befindet sich eine etwa anderthalb Meter hohe Mauer aus weichem Kalkstein (örtlich „Mergel“ genannt). Am 14. Juni 2026 melden Jan und Els Weertz den folgenden Fund mit Fotos: | ||
| + | Einige Rillen und Näpfchen im Mauer. Im Hotel erfahren sie, dass der Mauer früher zu einem Stall gehörte. | ||
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| + | bild:EijsdenJuEW5.jpg|Eijsden JuEW5 | ||
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Version vom 07:42, 14. Jun 2026
NL – Eijsden (Grenzdorf an der Maas im Südwesten der Provinz Limburg, südlich von Maastricht). „Sint Christinakerk – Die katholische Kirche liegt am Platz Vroenhof. An diesem Platz gab es schon im 12. Jh. einen Gebäudekomplex mit u.a. einem Gerichtshaus. Hier befand sich jahrhundertelang das administrative und kirchliche Zentrum dieses Teils des Maastals. – Der Turm (~ 14. Jh.) ist aus Kalkstein (örtlich „Mergel“ genannt). Rillen und Näpfchen (auch rezent) in der Außenmauer, manchmal unregelmäßig (Fotos 1 – 4). Foto 4 zeigt rezente Rillen und vielleicht den Anfang eines Näpfchens.“ (Q: Jan und Els Weertz, 2015)
Am Ende des Parkplatzes des Hotel Café Le Bonheur in der Wilhelminastraat 73 befindet sich eine etwa anderthalb Meter hohe Mauer aus weichem Kalkstein (örtlich „Mergel“ genannt). Am 14. Juni 2026 melden Jan und Els Weertz den folgenden Fund mit Fotos:
Einige Rillen und Näpfchen im Mauer. Im Hotel erfahren sie, dass der Mauer früher zu einem Stall gehörte.
